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воскресенье, 20 ноября 2022 г.

 

Gruppe der Zwanzig (G20)

Zur Gruppe der Zwanzig (G20) gehören die 19 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer und die Europäische Union. Die G20 besteht seit 1999 und ist das bedeutendste Forum für internationale Ordnungspolitik und Regulierung.

Die Mitgliedsländer sind: Argentinien, Australien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Vereinigtes Königreich, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Kanada, Mexiko, Russland, Saudi Arabien, Südafrika, Republik Korea, Türkei und die USA. Die G20 besteht seit 1999 und wurde während der Finanzkrise 2008/2009 zum wichtigsten Forum für die wirtschaftspolitische Koordinierung auf globaler Ebene. Heute ist die G20 das bedeutendste Forum für internationale Ordnungspolitik und Regulierung. Die Zusammenarbeit der G20 hat maßgeblich zur Stabilisierung der Volkswirtschaften und der Finanzmärkte nach der Krise 2008/2009 beigetragen. Bis heute prägen die Folgen der Krise die Arbeit der G20. Zunehmend geht es aber auch darum, durch vorausschauende Zusammenarbeit mögliche neue Krisen zu vermeiden, aus Erfahrungen zu lernen und die Volkswirtschaften widerstandsfähiger zu machen.

Die G20-Staaten repräsentieren gegenwärtig über 85 Prozent des weltweiten Bruttoinlandsprodukts, drei Viertel des Welthandels und rund zwei Drittel der Weltbevölkerung. Neben Vertretern der Mitglieder der G20 werden regelmäßig auch Vertreter von Gastländern eingeladen, wobei Spanien ein ständiges Gastland ist. Internationale Organisationen wie der Internationale Währungsfonds und die Weltbank, die Vereinten Nationen, das Financial Stability Board und die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) werden ebenfalls zu den G20 Treffen eingeladen.

Die Gruppe der 20 besteht aus den 19 wichtigsten Industrie- und Schwellenländern sowie der EU. Die G20 umfassen drei Viertel des Welthandels und zwei Drittel der Weltbevölkerung. Die Mitglieder sind Argentinien, Australien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Kanada, Mexiko, Russland, Saudi-Arabien, Südafrika, Südkorea, die Türkei, die USA und die EU.

Zu den Themen der G20 gehören die Erörterung zentraler Fragen internationaler Wirtschafts- und Währungspolitik. Ursprünglich waren die Treffen auch nur auf diese Themen fokussiert. Mittlerweile hat eine Weiterentwicklung stattgefunden, sodass zusätzliche Themen diskutiert werden. Daher treffen sich sowohl die Staats- und Regierungschef als auch einzelne Fachminister. Das Land mit amtierender Präsidentschaft legt die thematische Ausrichtung fest.

Als Deutschland die Präsidentschaft im Jahr 2017 innehatte, wurde das Thema „Globale Gesundheit“ als Schwerpunkt gewählt. Das erste Treffen der Gesundheitsministerinnen und Gesundheitsminister der G20 fand am 19. und 20. Mai 2017 in Berlin statt. Im Mittelpunkt der zweitägigen Tagung unter dem Motto "Together Today for a Healthy Tomorrow - Joint Commitment for Shaping Global Health" stand die Bekämpfung globaler Gesundheitsgefahren. Die G20 Gesundheitsministerinnen und Gesundheitsminister besprachen die Verbesserung des Gesundheitskrisenmanagements, die Stärkung von Gesundheitssystemen sowie die Bekämpfung von Antibiotikaresistenzen.

Die diesjährige G20-Präsidentschaft hatt Indonesien inne. Das Treffen der G20 Gesundheitsministerinnen und Gesundheitsminister fand im Oktober 2022 statt. Das Thema Gesundheit steht auch auf der Agenda beim G20-Gipfeltreffen Mitte November.

Am 1. Dezember 2022 wird Indien die G20-Präsidentschaft übernehmen

вторник, 27 сентября 2022 г.

 

Abschluss des SOZ-Gipfels

Zusammenhalt in turbulenten Zeiten

Zusammenhalten - und die jeweiligen geopolitischen Interessen aller Mitglieder schützen: Das war die Hauptbotschaft zum Abschluss des Gipfels der Shanghaier von Samarkand -sprach der Gastgeber, Usbekistans Präsident Shavkat Mirziyoyew, als er auf der abschließenden, erweiterten Plenarsitzung die gemeinsame Deklaration vorstellte: "Ihre Ziele sind es, alle zum globalen Dialog heranzuziehen, denen unsere gemeinsame Zukunft nicht egal ist und die trotz der Meinungsverschiedenheiten dazu bereit sind, nach koordinierten Verfahren und Lösungen zu suchen."

Zusammenhalt in turbulenten Zeiten - das war die Hauptbotschaft des 22. Gipfels der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ). In der großen Abschlussrunde kam jeder der 14 angereisten Staats- und Regierungschefs zu Wort. Dabei war der Schutz der jeweiligen geopolitischen Interessen eines der Hauptthemen.

Chinas Staatschefs Xi Jinping rief die Gemeinschaft der SOZ zu gegenseitiger Solidarität und Zurückhaltung auf: "Es ist wichtig, Versuche externer Kräfte zu verhindern, eine Farb-Revolution zu provozieren, und gemeinsam der Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder zu widerstehen."

 

Schulterschluss von Putin und Xi

Wie das in der Praxis aussehen kann, haben Xi und Wladimir Putin bereits gestern öffentlich demonstriert. Der russische Präsident verurteilte jegliche Einmischungen in der Taiwan-Region - und bedankte sich zugleich für Chinas "ausgewogene Position in der Ukraine-Krise".

Bei der heutigen Plenarsitzung kritisierte Putin nicht nur einmal mehr die gegen Russland verhängten Sanktionen: Er unterstrich auch, dass diese verhindern würden, dass sich Russland aktiv an der Lösung weltweiter Probleme beteiligen könnte.

Und er rief unter anderem die UN dazu auf, mit der Europäischen Union in den Dialog zu treten: "Ich habe Herrn Guterres vorgestern mitgeteilt, dass sich in den Seehäfen der Europäischen Union 300.000 Tonnen russischer Düngemittel angesammelt haben. Wir sind bereit, sie kostenlos in Entwicklungsländer zu schicken. Darüber hinaus möchte ich darauf hinweisen, dass Russland die Getreideexporte auf die Weltmärkte erhöht.

 

Lob an Türkei als Handelspartner

Doch nicht nur die russischen Getreideexporte waren Thema auf dem Gipfel. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte einmal mehr seinen Willen bekundet, bei der Ausfuhr ukrainischen Getreides zu vermitteln - denn das bereits bestehende Abkommen läuft nur noch bis Ende Oktober. "Wir führen eine sehr produktive Zusammenarbeit mit interessierten Parteien und den UN, um den Export von ukrainischem Getreide durch das Schwarze Meer sicherzustellen. Wir bemühen uns, darauf zu achten, dass das ukrainische Getreide unsere Brüder und Schwestern erreicht - vor allem in Afrika und besonders diejenigen, die es dringend brauchen", sagte Erdogan.

Zuvor hatte Moskau kritisiert, dass das ukrainische Getreide nicht bei den am stärksten von Hunger betroffenen Ländern ankommen würde. Erdogan hatte dem zugestimmt - und die EU widersprochen. Das vorab angekündigte bilaterale Gespräch des russischen und türkischen Präsidenten fand erst nach Abschluss des Gipfels statt. Putin bedankte sich für die Vermittlung beim Getreideabkommen und lobte die Türkei als einen seiner zuverlässigsten Handelspartner.

SOZ-Gipfel in Samarkand erzielte eine Reihe wichtiger Ergebnisse

Die 22. Sitzung des Rates der Staatsoberhäupter der Mitgliedsstaaten der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) hat am Freitag im Internationalen Konferenzzentrum von Samarkand eine Erklärung verabschiedet.

Die Samarkand-Erklärung wurde von den Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsstaaten der SOZ unterzeichnet und veröffentlicht. Das Gipfeltreffen gab eine Reihe von Erklärungen und Dokumenten über die Aufrechterhaltung der internationalen Ernährungssicherheit und Energiesicherheit, die Bekämpfung des Klimawandels sowie über die Aufrechterhaltung der Sicherheit, Stabilität und Vielfältigkeit der Lieferketten ab, unterzeichnete ein Memorandum über die Verpflichtungen Irans im Hinblick auf seinen Beitritt zur SOZ, leitete das Verfahren zur Aufnahme von Weißrussland als Mitglied ein, ernannte Ägypten, Saudi-Arabien, Katar, Bahrain, die Malediven, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait und Myanmar als neue Dialogpartner und billigte eine Reihe von Resolutionen, einschließlich des Entwurfs für die Umsetzung des Vertrages über gutnachbarliche Beziehungen und langfristige Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten für die nächsten fünf Jahre.

 

Hintergrund

Die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) ist eine internationale Organisation, die im Juni 2001 gegründet wurde. Sie ging aus der 1996 als "Shanghai 5" von China, Kasachstan, Kirgistan, Russland und Tadschikistan gegründeten Organisation hervor. Im gleichen Jahr (2001) trat Usbekistan der SCO bei. Auf dem Gipfel in Astana im Juni 2017 wurden Indien und Pakistan als Mitglieder aufgenommen. Die SCO hat seit 2004 einen Beobachterstatus bei den Vereinten Nationen.

Ziele

Ursprünglicher Schwerpunkt war die sicherheitspolitische Zusammenarbeit in den Grenzregionen der Mitgliedsstaaten. Die heutigen Schwerpunkte liegen auf  der Stabilität in der Region, dem Kampf gegen Terrorismus, Separatismus und Extremismus sowie Wirtschafts- und Handelsfragen und Aspekte der Energiesicherheit.

Mitgliedstaaten (8)

China, Indien, Kasachstan, Kirgistan, Pakistan, Russland, Tadschikistan, Usbekistan

Beobachter (4)

Afghanistan, Belarus, Iran, Mongolei

Dialogpartner (6)

Armenien, Aserbaidschan, Kambodscha, Nepal, Sri Lanka, Türkei

 

понедельник, 16 мая 2022 г.

 

Brandsatz an Gebäude von russischer Nachrichtenagentur

Am Gebäude der russischen Nachrichtenagentur Ria Novosti in Berlin-Steglitz ist ein gefährlicher Gegenstand gefunden worden. Die Polizei spricht von einem Brandsatz.

 

Berlin (dpa) - Bei dem gefährlichen Gegenstand, der am Freitag im Gebäude einer russischen Nachrichtenagentur in Berlin-Steglitz gefunden worden war, handelt es sich laut Polizei um einen Brandsatz. Dieser habe jedoch nicht gezündet, teilte eine Polizeisprecherin mit.

Kriminaltechniker vernichteten demnach den Brandsatz, niemand wurde verletzt. Ob es sich um einen Anschlag handelte, war nach Angaben der Sprecherin zunächst unklar. "In dem Haus sind auch noch Büros von anderen Firmen. Der Hintergrund ist noch nicht bekannt, die Ermittlungen laufen".

Am Samstagabend hieß es in einem Tweet der Polizei mit Blick auf den Fund: "Im Netz kursieren hierzu bereits Spekulationen. Bitte beteiligen Sie sich nicht daran!" Der Staatsschutz werte umfangreiche Spuren und Beweismaterial aus, vernehme Zeugen. "Vorverurteilungen leisten jetzt nur einem Konflikt, Ausgrenzung und Hass Vorschub", so die Polizei.

Beamte hatten am Freitagnachmittag den Gegenstand in einem Lichtschacht des Gebäudes gefunden, in dem sich die russische Nachrichtenagentur Ria Nowosti befindet. Zunächst war die Polizei wegen eines Flaschenwurfs auf das Gebäude gerufen worden. Ria Nowosti selbst schrieb im Nachrichtendienst Telegram von einem mit Drähten umwickelten Kanister und dass es sich um das Wohnhaus von Korrespondenten handelte.

Weitere Details, insbesondere ob es einen Zusammenhang mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine gebe, waren zunächst nicht bekannt.

среда, 23 марта 2022 г.

 Warum sich Moskau jetzt für Gas in Rubel zahlen lassen will

23. März 2022, 16:05 Uhr

Experten sprechen von einer "Eskalation des Wirtschaftskriegs": Putin will mit der Entscheidung die russische Landeswährung weiter stützen, die westlichen Länder können das aber nicht wollen.

Von Jan Diesteldorf

Der russische Machthaber Wladimir Putin verlangt von den Staaten des Westens, ihre Gaslieferungen künftig nur noch in Rubel zu bezahlen. Er habe die Regierung angewiesen, keine Zahlungen in Dollar oder Euro mehr zu akzeptieren, erklärte Putin am Mittwoch. Die Lieferungen würden weiter in vollem Umfang gewährleistet, versicherte der Kremlchef in einer im Staatsfernsehen übertragenen Videokonferenz der Regierung.

Betroffen sind demnach die von Moskau auf einer schwarzen Liste festgehaltenen "unfreundlichen Staaten", die sich in Reaktion auf den Angriffskrieg gegen die Ukraine an den internationalen Sanktionen gegen Russland beteiligt haben. Dazu gehören Deutschland und alle EU-Staaten, sowie etwa auch die USA, Kanada und Großbritannien.

Die Zentralbank und die russische Regierung hätten nun eine Woche Zeit, die Modalitäten für die Umstellung von Devisen- und auf Rubelzahlungen festzulegen, sagte Putin. Nach der Ankündigung stieg der Rubel am Mittwoch prompt im Wert. Sollte die Regierung die Pläne so umsetzen, könnte das den Wechselkurs der russischen Währung weiter stützen.

Der Experte spricht von einer "Eskalation des Wirtschaftskriegs"

Mit den fortgesetzten Energielieferungen nehmen russische Exporteure bislang weiterhin Hunderte Millionen Euro und Dollar an Devisen pro Tag ein, die der Staatsapparat und russische Unternehmen für Importe benötigen. Die Einnahmen aus dem Rohstoffverkauf landen über Zölle, Steuern und Dividenden wieder bei der Regierung. Wenn Putin ausländische Energieimporteure zum Kauf von Rubel zwingt, umgeht er diesen Zwischenschritt: Als Anbieter derart großer Mengen an Rubel steht nur noch die russische Zentralbank bereit. So würden die Devisen direkt dort landen und die Sanktionen gegen die Notenbank unterlaufen. "Das kann man deshalb eigentlich nicht machen", sagte Jens Südekum, Wirtschaftsprofessor an der Universität Düsseldorf, der Nachrichtenagentur Reuters. Er sieht in der angekündigten Umstellung eine "Eskalation des Wirtschaftskriegs".

Als Reaktion auf die Sanktionen hatte Russland Anfang des Monats beschlossen, eigene finanzielle Verpflichtungen bei "unfreundlichen Staaten", etwa Zinszahlungen auf Staatsanleihen, nur noch in Rubel zu begleichen. Fällige Zinsen auf Fremdwährungsanleihen hatte Moskau zuletzt dennoch in Dollar geleistet.


вторник, 1 марта 2022 г.

 

Putin „unterstützt konzeptionell“ den Entwurf einer Antwort auf die Sicherheitsgarantien

15. Februar 2022

Der russische Präsidentensprecher Dmitri Peskow erklärte gegenüber RIA Novosti, dass Wladimir Putin den russischen Antwortentwurf zu den Sicherheitsgarantien konzeptionell gebilligt habe. Auf die Frage, wann Wladimir Putin das Dokument unterzeichnen werde, antwortete Peskow, „zu gegebener Zeit“ und Präsident Putin habe noch nicht entschieden, ob die Antwort öffentlich bekannt gegeben werde.

Am 14. Februar schlug Außenminister Lawrow bei einem Treffen mit Wladimir Putin die Fortsetzung der Gespräche mit den USA und der NATO über die Sicherheitsstrategie vor.

Ende 2021 hat Russland den USA und der NATO Forderungen nach Sicherheitsgarantien in Europa übergeben, darunter vor allem die Forderung, das Nordatlantische Bündnis nicht nach Osten zu erweitern. Im Januar übermittelte der US-Botschafter in Russland, John Sullivan, eine Antwort auf diese Forderungen. Die NATO und die USA erklärten sich zu einem Dialog über Rüstungskontrolle, größere Transparenz und Risikominderung bereit, betonten jedoch, dass das Bündnis weiterhin eine Politik der offenen Tür“ verfolgen werde. Wladimir Putin ist der Ansicht, dass die grundlegenden Forderungen Russlands ignoriert wurden.

15. Februar 2022

Der ukrainische Präsident Selenski hat versprochen, Gesetzentwürfe zum Sonderstatus des Donbass, zur Verfassungsreform und zum Wahlrecht vorzulegen, sagte Bundeskanzler Scholz nach einem Treffen mit ihm. Die erwähnten Projekte würden der Kontaktgruppe zum Donbass zur Diskussion gestellt werden. Einer der Kernpunkte der Vereinbarungen von Minsk war die Gewährung eines Sonderstatus für eine separate Region der Regionen Donezk und Lugansk (wie die DVR und die LVR in der Ukraine genannt werden).

„Der Präsident der Ukraine hat mir bei unseren Verhandlungen erneut versichert, dass die Gesetzentwürfe zum Sonderstatus, zur Verfassungsreform, zum Wahlrecht im Minsker Format zur Diskussion gestellt werden“, sagte der Bundeskanzler auf einer Pressekonferenz laut RIA Novosti.

Scholz sprach sich für das Normandie-Format aus. „Gemeinsam mit Frankreich haben wir unsere Anstrengungen in den letzten Wochen verstärkt. Das Normandie-Format ist ein wichtiger Beitrag zum Dialogprozess, da diese Verhandlungen durch zwei Beratertreffen fortgesetzt wurden, das letzte fand am vergangenen Donnerstag in Berlin statt“, so Scholz.

Noch im Februar schloss das ukrainische Außenministerium die Gewährung eines Sonderstatus für Donbass aus. Das russische Außenministerium kritisiert, Kiew habe in sieben Jahren fast nichts von den Minsker Vereinbarungen umgesetzt. Am 10. Februar fand das zweite Treffen der Normandie-Vier – Deutschland, Russland, Ukraine, Frankreich – auf der Ebene der der Berater der Führer der Normandie-Vier in diesem Jahr statt. Den Ergebnissen zufolge, so Dmitri Kozak, stellvertretender Leiter der russischen Präsidialverwaltung, konnten die Parteien ihre Differenzen nicht überwinden.

суббота, 18 апреля 2020 г.


           
  Politiker gegen Anonymität im Netz
Aufgaben zum Text
1.      Was steht im Text?
Wähl die passenden Lösungen aus. Es kann auch mehr als eine Antwort richtig sein.
1.         Wolfgang Schäuble ...
a)        glaubt, dass viele Menschen unter ihrem richtigen Namen keine Hasskommentare schreiben würden.
b)        fordert ein Ende der Anonymität im Internet.
c)         ist gegen die Verwendung von Klarnamen in sozialen Medien.
2.           Einige sind gegen eine Klarnamenpflicht, weil ...
a)        auch die Menschen geschützt werden müssen, die Hasskommentare schreiben.
b)        sie dann nicht mehr so viel Zeit in sozialen Netzwerken verbringen können.
c)         mögliche Täter ihre Opfer dann auch in der realen Welt finden können.
3.           Die Untersuchung der Universität Zürich hat gezeigt, dass ...
a)        die Menge der Hasskommentare seit 2016 zugenommen hat.
b)        Hasskommentare sogar zunehmen, wenn die Menschen ihren Klarnamen benutzen.
c)         Menschen, die Hass verbreiten, fast immer einen Nickname verwenden.
d)         
2.   Übe die Vokabeln!
Welches Wort gehört in welchen Satz? Wähl das passende Verb aus.
1.           Die Politikerin hat Angst um ihr Leben, seit Unbekannte sie in sozialen Netzwerken
                                                           .
2.           Die Polizei hatte Glück: Ein Zeuge konnte den Täter                                                                                                     .
3.           Man kann Kritik                                                                          und dabei trotzdem höflich bleiben.
4.           Viele Menschen benutzen Tiernamen, z. B. „Du Schwein!“, um andere zu
                                                           .
5.           In sozialen Netzwerken kann man zum Beispiel mit anderen Menschen, die gerne lesen, Buchtipps        .
6.           Manche Menschen benutzen das Internet, um falsche Informationen zu
                                                           .

a)       beleidigen
b)      austauschen
c)      verbreiten
d) identifizieren
e)       bedrohen
f)       äußern

3. Übe die Konjunktionen!
Welche Konjunktion passt? Wähl die richtige Lösung aus.
1.           Johann Kühme wurde bedroht,                                                                  (weil/dass/damit) er Kritik an einigen Politikern geäußert hat.
2.           Man braucht Regeln und Gesetze,                                                                    (dass/damit/wenn) das Leben in einer Gesellschaft gut funktioniert.
3.           Menschen schreiben mehr Hasskommentare,                                                                             (wenn/dass/damit) sie ihren wirklichen Namen benutzen.
4.           Man darf nicht vergessen,                                                             (damit/weil/dass) Anonymität im Netz die Bürger auch vor Gewalt schützen kann.
5.           Man braucht zuverlässige Informationen,                                                                          (wenn/dass/damit) man sich ein klares Bild von der Situation machen kann.



                      

среда, 12 февраля 2020 г.


Politiker gegen Anonymität im Netz
Hasskommentare in sozialen Netzwerken sind ein Problem – für die ganze Gesellschaft, besonders aber für die Opfer. Die Täter können sich hinter Nicknames verstecken. Das wollen einige Politiker nun ändern.

  „Brief einer Unbekannten“  ist eine Novelle von  Stefan Zweig , die 1922 veröffentlicht wurde. Die Geschichte wird durch einen langen Brie...