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среда, 14 мая 2025 г.
четверг, 24 апреля 2025 г.
воскресенье, 20 ноября 2022 г.
Gruppe der Zwanzig (G20)
Zur Gruppe der
Zwanzig (G20) gehören die 19 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer und die
Europäische Union. Die G20 besteht seit 1999 und ist das bedeutendste
Forum für internationale Ordnungspolitik und Regulierung.
Die
Mitgliedsländer sind: Argentinien, Australien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich,
Vereinigtes Königreich, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Kanada, Mexiko,
Russland, Saudi Arabien, Südafrika, Republik Korea, Türkei und die USA.
Die G20 besteht seit 1999 und wurde während der Finanzkrise 2008/2009
zum wichtigsten Forum für die wirtschaftspolitische Koordinierung auf globaler
Ebene. Heute ist die G20 das bedeutendste Forum für internationale
Ordnungspolitik und Regulierung. Die Zusammenarbeit der G20 hat
maßgeblich zur Stabilisierung der Volkswirtschaften und der Finanzmärkte nach
der Krise 2008/2009 beigetragen. Bis heute prägen die Folgen der Krise die
Arbeit der G20. Zunehmend geht es aber auch darum, durch vorausschauende
Zusammenarbeit mögliche neue Krisen zu vermeiden, aus Erfahrungen zu lernen und
die Volkswirtschaften widerstandsfähiger zu machen.
Die G20-Staaten
repräsentieren gegenwärtig über 85 Prozent des weltweiten
Bruttoinlandsprodukts, drei Viertel des Welthandels und rund zwei Drittel der
Weltbevölkerung. Neben Vertretern der Mitglieder der G20 werden
regelmäßig auch Vertreter von Gastländern eingeladen, wobei Spanien ein
ständiges Gastland ist. Internationale Organisationen wie der Internationale
Währungsfonds und die Weltbank, die Vereinten Nationen, das Financial Stability Board und die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und
Entwicklung (OECD) werden ebenfalls zu den G20 Treffen eingeladen.
Die Gruppe der 20 besteht aus den 19 wichtigsten Industrie- und
Schwellenländern sowie der EU. Die G20 umfassen drei Viertel des
Welthandels und zwei Drittel der Weltbevölkerung. Die Mitglieder sind
Argentinien, Australien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich,
Großbritannien, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Kanada, Mexiko, Russland,
Saudi-Arabien, Südafrika, Südkorea, die Türkei, die USA und
die EU.
Zu den Themen
der G20 gehören die Erörterung zentraler Fragen internationaler
Wirtschafts- und Währungspolitik. Ursprünglich waren die Treffen auch nur auf
diese Themen fokussiert. Mittlerweile hat eine Weiterentwicklung stattgefunden,
sodass zusätzliche Themen diskutiert werden. Daher treffen sich sowohl die
Staats- und Regierungschef als auch einzelne Fachminister. Das Land mit
amtierender Präsidentschaft legt die thematische Ausrichtung fest.
Als Deutschland
die Präsidentschaft im Jahr 2017 innehatte, wurde das Thema „Globale
Gesundheit“ als Schwerpunkt gewählt. Das erste Treffen der
Gesundheitsministerinnen und Gesundheitsminister der G20 fand am 19.
und 20. Mai 2017 in Berlin statt. Im Mittelpunkt der zweitägigen Tagung unter
dem Motto "Together Today for a Healthy Tomorrow - Joint Commitment for
Shaping Global Health" stand die Bekämpfung globaler
Gesundheitsgefahren. Die G20 Gesundheitsministerinnen und
Gesundheitsminister besprachen die Verbesserung des Gesundheitskrisenmanagements,
die Stärkung von Gesundheitssystemen sowie die Bekämpfung von
Antibiotikaresistenzen.
Die
diesjährige G20-Präsidentschaft hatt Indonesien inne. Das Treffen
der G20 Gesundheitsministerinnen und Gesundheitsminister fand im
Oktober 2022 statt. Das Thema Gesundheit steht auch auf der Agenda
beim G20-Gipfeltreffen Mitte November.
Am 1. Dezember
2022 wird Indien die G20-Präsidentschaft übernehmen
вторник, 27 сентября 2022 г.
Abschluss des SOZ-Gipfels
Zusammenhalt
in turbulenten Zeiten
Zusammenhalten -
und die jeweiligen geopolitischen Interessen aller Mitglieder schützen: Das war
die Hauptbotschaft zum Abschluss des Gipfels der Shanghaier von Samarkand -sprach der
Gastgeber, Usbekistans Präsident Shavkat Mirziyoyew, als er auf der
abschließenden, erweiterten Plenarsitzung die gemeinsame Deklaration
vorstellte: "Ihre Ziele sind es, alle zum globalen Dialog heranzuziehen, denen unsere gemeinsame
Zukunft nicht egal ist und die trotz der Meinungsverschiedenheiten
dazu bereit sind, nach koordinierten
Verfahren und Lösungen zu suchen."
Zusammenhalt in turbulenten
Zeiten - das war die Hauptbotschaft des 22. Gipfels der Shanghaier Organisation
für Zusammenarbeit (SOZ). In der großen Abschlussrunde
kam jeder der 14 angereisten Staats-
und Regierungschefs zu Wort. Dabei
war der Schutz der jeweiligen geopolitischen Interessen eines der Hauptthemen.
Chinas Staatschefs Xi Jinping rief die Gemeinschaft der SOZ zu gegenseitiger Solidarität und Zurückhaltung auf: "Es ist wichtig, Versuche externer Kräfte zu verhindern, eine Farb-Revolution zu
provozieren, und gemeinsam der Einmischung in die inneren Angelegenheiten
anderer Länder zu widerstehen."
Schulterschluss
von Putin und Xi
Wie das in der Praxis aussehen
kann, haben Xi und Wladimir Putin bereits gestern öffentlich demonstriert. Der
russische Präsident verurteilte
jegliche Einmischungen in der Taiwan-Region - und bedankte sich zugleich für
Chinas "ausgewogene Position in
der Ukraine-Krise".
Bei der heutigen Plenarsitzung
kritisierte Putin nicht nur einmal mehr die gegen Russland verhängten Sanktionen: Er unterstrich auch, dass diese verhindern
würden, dass sich Russland aktiv an der Lösung weltweiter Probleme beteiligen
könnte.
Und er rief unter anderem die
UN dazu auf, mit der Europäischen Union in
den Dialog zu treten: "Ich habe Herrn Guterres vorgestern mitgeteilt,
dass sich in den Seehäfen der Europäischen Union 300.000 Tonnen russischer Düngemittel angesammelt haben. Wir sind
bereit, sie kostenlos in Entwicklungsländer zu schicken. Darüber hinaus möchte ich darauf
hinweisen, dass Russland die Getreideexporte auf die Weltmärkte erhöht.
Lob an Türkei als
Handelspartner
Doch nicht nur die russischen
Getreideexporte waren Thema auf dem Gipfel. Der türkische Präsident Recep
Tayyip Erdogan hatte einmal mehr seinen
Willen bekundet, bei der Ausfuhr ukrainischen
Getreides zu vermitteln - denn das
bereits bestehende Abkommen läuft
nur noch bis Ende Oktober. "Wir führen eine sehr produktive Zusammenarbeit
mit interessierten Parteien und den UN, um den Export von ukrainischem Getreide
durch das Schwarze Meer sicherzustellen.
Wir bemühen uns, darauf zu achten, dass das ukrainische Getreide unsere Brüder
und Schwestern erreicht - vor allem in Afrika und besonders diejenigen, die es
dringend brauchen", sagte Erdogan.
Zuvor hatte Moskau kritisiert,
dass das ukrainische Getreide nicht bei den am stärksten von Hunger betroffenen Ländern ankommen würde.
Erdogan hatte dem zugestimmt - und die EU widersprochen. Das vorab angekündigte bilaterale Gespräch des russischen und
türkischen Präsidenten fand erst nach Abschluss des Gipfels statt. Putin
bedankte sich für die Vermittlung beim Getreideabkommen und lobte die Türkei
als einen seiner zuverlässigsten Handelspartner.
SOZ-Gipfel in Samarkand erzielte eine Reihe wichtiger
Ergebnisse
Die 22. Sitzung des Rates der Staatsoberhäupter der Mitgliedsstaaten der
Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) hat am Freitag im
Internationalen Konferenzzentrum von Samarkand eine Erklärung verabschiedet.
Die Samarkand-Erklärung wurde
von den Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsstaaten der SOZ unterzeichnet
und veröffentlicht. Das Gipfeltreffen gab
eine Reihe von Erklärungen und Dokumenten über
die Aufrechterhaltung der internationalen Ernährungssicherheit und Energiesicherheit, die Bekämpfung des
Klimawandels sowie über die
Aufrechterhaltung der Sicherheit, Stabilität und Vielfältigkeit der Lieferketten ab, unterzeichnete ein Memorandum über die Verpflichtungen Irans im Hinblick auf seinen Beitritt zur SOZ, leitete das Verfahren zur Aufnahme von
Weißrussland als Mitglied ein, ernannte Ägypten, Saudi-Arabien, Katar, Bahrain,
die Malediven, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait und Myanmar als neue
Dialogpartner und billigte eine Reihe von Resolutionen, einschließlich des
Entwurfs für die Umsetzung des Vertrages
über gutnachbarliche Beziehungen und langfristige Zusammenarbeit zwischen
den Mitgliedstaaten für die nächsten fünf Jahre.
Hintergrund
Die Shanghaier
Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) ist eine internationale Organisation, die
im Juni 2001 gegründet wurde. Sie ging aus
der 1996 als "Shanghai 5" von
China, Kasachstan, Kirgistan, Russland und Tadschikistan gegründeten
Organisation hervor. Im gleichen Jahr (2001) trat Usbekistan der SCO bei.
Auf dem Gipfel in Astana im Juni 2017 wurden Indien und Pakistan als Mitglieder
aufgenommen. Die SCO hat seit 2004 einen Beobachterstatus bei den Vereinten
Nationen.
Ziele
Ursprünglicher Schwerpunkt war die sicherheitspolitische
Zusammenarbeit in den Grenzregionen der Mitgliedsstaaten. Die heutigen Schwerpunkte liegen auf der Stabilität in der Region, dem Kampf gegen
Terrorismus, Separatismus und Extremismus sowie Wirtschafts- und Handelsfragen
und Aspekte der Energiesicherheit.
Mitgliedstaaten (8)
China, Indien,
Kasachstan, Kirgistan, Pakistan, Russland, Tadschikistan, Usbekistan
Beobachter (4)
Afghanistan,
Belarus, Iran, Mongolei
Dialogpartner (6)
Armenien,
Aserbaidschan, Kambodscha, Nepal, Sri Lanka, Türkei
вторник, 13 сентября 2022 г.
понедельник, 16 мая 2022 г.
Brandsatz an Gebäude von russischer Nachrichtenagentur
Am Gebäude der russischen
Nachrichtenagentur Ria Novosti in Berlin-Steglitz ist ein gefährlicher
Gegenstand gefunden worden. Die Polizei spricht von einem Brandsatz.
Berlin (dpa) - Bei dem
gefährlichen Gegenstand, der am Freitag im Gebäude einer russischen
Nachrichtenagentur in Berlin-Steglitz gefunden worden war, handelt es sich
laut Polizei um einen Brandsatz. Dieser habe jedoch nicht gezündet,
teilte eine Polizeisprecherin mit.
Kriminaltechniker vernichteten
demnach den Brandsatz, niemand wurde verletzt. Ob es sich um einen Anschlag
handelte, war nach Angaben der Sprecherin zunächst unklar. "In dem Haus
sind auch noch Büros von anderen Firmen. Der Hintergrund ist noch nicht
bekannt, die Ermittlungen laufen".
Am Samstagabend hieß es in
einem Tweet der Polizei mit Blick auf den Fund: "Im Netz kursieren hierzu
bereits Spekulationen. Bitte beteiligen Sie sich nicht daran!" Der Staatsschutz werte umfangreiche Spuren und Beweismaterial aus, vernehme Zeugen.
"Vorverurteilungen leisten jetzt nur einem Konflikt, Ausgrenzung und Hass
Vorschub", so die Polizei.
Beamte hatten am Freitagnachmittag
den Gegenstand in einem Lichtschacht des Gebäudes gefunden, in dem sich die
russische Nachrichtenagentur Ria Nowosti befindet. Zunächst war die Polizei
wegen eines Flaschenwurfs auf das Gebäude gerufen worden. Ria Nowosti selbst
schrieb im Nachrichtendienst Telegram von einem mit Drähten umwickelten
Kanister und dass es sich um das Wohnhaus von Korrespondenten handelte.
Weitere Details, insbesondere
ob es einen Zusammenhang mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine gebe,
waren zunächst nicht bekannt.
среда, 23 марта 2022 г.
Warum sich Moskau jetzt für Gas in Rubel zahlen lassen will
23. März 2022, 16:05 Uhr
Experten sprechen von einer "Eskalation des
Wirtschaftskriegs": Putin will mit der Entscheidung die russische
Landeswährung weiter stützen, die westlichen Länder können das aber nicht
wollen.
Von Jan Diesteldorf
Der russische Machthaber Wladimir Putin verlangt von
den Staaten des Westens, ihre Gaslieferungen künftig nur noch in Rubel zu bezahlen.
Er habe die Regierung angewiesen, keine Zahlungen in Dollar oder Euro mehr zu
akzeptieren, erklärte Putin am Mittwoch. Die Lieferungen würden weiter in
vollem Umfang gewährleistet, versicherte der Kremlchef in einer im
Staatsfernsehen übertragenen Videokonferenz der Regierung.
Betroffen sind demnach die von Moskau auf einer
schwarzen Liste festgehaltenen "unfreundlichen Staaten", die sich in
Reaktion auf den Angriffskrieg gegen die Ukraine an den internationalen
Sanktionen gegen Russland beteiligt haben. Dazu gehören Deutschland und
alle EU-Staaten, sowie etwa auch die USA, Kanada und Großbritannien.
Die Zentralbank und die russische Regierung hätten nun
eine Woche Zeit, die Modalitäten für die Umstellung von Devisen- und auf
Rubelzahlungen festzulegen, sagte Putin. Nach der Ankündigung stieg der Rubel
am Mittwoch prompt im Wert. Sollte die Regierung die Pläne so umsetzen, könnte
das den Wechselkurs der russischen Währung weiter stützen.
Der Experte spricht von einer
"Eskalation des Wirtschaftskriegs"
Mit den fortgesetzten Energielieferungen nehmen
russische Exporteure bislang weiterhin Hunderte Millionen Euro und Dollar an
Devisen pro Tag ein, die der Staatsapparat und russische Unternehmen für
Importe benötigen. Die Einnahmen aus dem Rohstoffverkauf landen über Zölle,
Steuern und Dividenden wieder bei der Regierung. Wenn Putin ausländische
Energieimporteure zum Kauf von Rubel zwingt, umgeht er diesen Zwischenschritt:
Als Anbieter derart großer Mengen an Rubel steht nur noch die russische
Zentralbank bereit. So würden die Devisen direkt dort landen und die Sanktionen
gegen die Notenbank unterlaufen. "Das kann man deshalb eigentlich nicht
machen", sagte Jens Südekum, Wirtschaftsprofessor an der Universität
Düsseldorf, der Nachrichtenagentur Reuters. Er sieht in der
angekündigten Umstellung eine "Eskalation
des Wirtschaftskriegs".
Als Reaktion auf die Sanktionen hatte Russland Anfang
des Monats beschlossen, eigene finanzielle Verpflichtungen bei "unfreundlichen
Staaten", etwa Zinszahlungen auf Staatsanleihen, nur noch in Rubel zu
begleichen. Fällige Zinsen auf Fremdwährungsanleihen hatte Moskau zuletzt
dennoch in Dollar geleistet.
вторник, 1 марта 2022 г.
Putin
„unterstützt konzeptionell“ den Entwurf einer Antwort auf die
Sicherheitsgarantien
Der russische Präsidentensprecher Dmitri Peskow
erklärte gegenüber RIA Novosti, dass Wladimir Putin den russischen
Antwortentwurf zu den Sicherheitsgarantien konzeptionell gebilligt habe. Auf
die Frage, wann Wladimir Putin das Dokument unterzeichnen werde, antwortete
Peskow, „zu gegebener Zeit“ und Präsident Putin habe noch nicht entschieden, ob
die Antwort öffentlich bekannt gegeben werde.
Am 14. Februar schlug Außenminister Lawrow bei einem
Treffen mit Wladimir Putin die Fortsetzung der Gespräche mit den USA und der
NATO über die Sicherheitsstrategie vor.
Ende 2021 hat Russland den USA und der NATO
Forderungen nach Sicherheitsgarantien in Europa übergeben, darunter vor allem
die Forderung, das Nordatlantische Bündnis nicht nach Osten zu erweitern. Im
Januar übermittelte der US-Botschafter in Russland, John Sullivan, eine Antwort
auf diese Forderungen. Die NATO und die USA erklärten sich zu einem Dialog über
Rüstungskontrolle, größere Transparenz und Risikominderung bereit, betonten
jedoch, dass das Bündnis weiterhin eine Politik der offenen Tür“ verfolgen
werde. Wladimir Putin ist der Ansicht, dass die grundlegenden Forderungen
Russlands ignoriert wurden.
Der ukrainische Präsident Selenski hat versprochen,
Gesetzentwürfe zum Sonderstatus des Donbass, zur Verfassungsreform und zum
Wahlrecht vorzulegen, sagte Bundeskanzler Scholz nach einem Treffen mit ihm.
Die erwähnten Projekte würden der Kontaktgruppe zum Donbass zur Diskussion
gestellt werden. Einer der Kernpunkte der Vereinbarungen von Minsk war die
Gewährung eines Sonderstatus für eine separate Region der Regionen Donezk und
Lugansk (wie die DVR und die LVR in der Ukraine genannt werden).
„Der Präsident der Ukraine hat mir bei unseren
Verhandlungen erneut versichert, dass die Gesetzentwürfe zum Sonderstatus, zur
Verfassungsreform, zum Wahlrecht im Minsker Format zur Diskussion gestellt
werden“, sagte der Bundeskanzler auf einer Pressekonferenz laut RIA
Novosti.
Scholz sprach sich für das Normandie-Format aus.
„Gemeinsam mit Frankreich haben wir unsere Anstrengungen in den letzten Wochen
verstärkt. Das Normandie-Format ist ein wichtiger Beitrag zum Dialogprozess, da
diese Verhandlungen durch zwei Beratertreffen fortgesetzt wurden, das letzte
fand am vergangenen Donnerstag in Berlin statt“, so Scholz.
Noch im Februar schloss das ukrainische
Außenministerium die Gewährung eines Sonderstatus für Donbass aus. Das
russische Außenministerium kritisiert, Kiew habe in sieben Jahren fast nichts
von den Minsker Vereinbarungen umgesetzt. Am 10. Februar fand das zweite
Treffen der Normandie-Vier – Deutschland, Russland, Ukraine, Frankreich – auf
der Ebene der der Berater der Führer der Normandie-Vier in diesem Jahr statt.
Den Ergebnissen zufolge, so Dmitri Kozak, stellvertretender Leiter der
russischen Präsidialverwaltung, konnten die Parteien ihre Differenzen nicht
überwinden.
среда, 6 октября 2021 г.
четверг, 30 сентября 2021 г.
воскресенье, 1 ноября 2020 г.
суббота, 18 апреля 2020 г.
|
a) beleidigen
|
b) austauschen
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c) verbreiten
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|
d) identifizieren
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e) bedrohen
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f) äußern
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среда, 12 февраля 2020 г.
„Brief einer Unbekannten“ ist eine Novelle von Stefan Zweig , die 1922 veröffentlicht wurde. Die Geschichte wird durch einen langen Brie...
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Heidenröslein Sah ein Knab’ ein Röslein s...
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1.Общие замечания. Интонация - это ритмико-мелодический строй предложения . Она складывается из пяти компонентов : фразового ударе...
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